Aufgaben & Ziele der TTV
  • EINFLUSS SICHERN
    Auf allen politischen Ebenen
  • FREIRAUM SCHAFFEN
    durch weniger Bürokratie
  • ZUKUNFT GEBEN
    durch neue Lösungsansätze
  • GEHÖR VERSCHAFFEN
    Bedeutung des Tourismus zeigen
TTV Statement

Josef FalknerJosef Falkner
Hotelier
„Wir von der TTV sind das Sprachrohr des heimischen Tourismus.“

 

Pressebericht der Generalversammlung vom 05.11.2012

Im Zuge der alljährlichen Generalversammlung der Tiroler Tourismus Vereinigung (TTV) im Kranebitter Hof wurden nach vier Jahren wieder die Organe des Vereins gewählt. Die anwesenden Mitglieder nahmen den eingebrachten Wahlvorschlag einstimmig an. Präsident der TTV ist weiterhin Josef Falkner, Hotelier aus Sölden. Ebenso bleibt Manfred Furtner, Hotelier und Landesvorsitzender der ÖHV in seinem Amt als Vizepräsident. Als weiteren Vizepräsident wurde Thomas Schanzer, Obmann der Privatzimmervermieter Tirol und Bundesobmann der Privatvermieter-Organisation Österreich, aufgenommen. Neu im Vorstand der TTV sind Friedrich Müller, Vermieter aus Neustift und Dr. Christoph Völk, Hotelier aus Landeck. Weiterhin im Vorstand agieren KR Hermann Oberreiter, Hotelier aus Ehrwald, Dr. Markus Schröcksnadel, Geschäftsführer aus Innsbruck und Baldwin Ullmann, Hotelier aus Mutters.

Die gewählten Organe bedankten sich für das in sie gesetzte Vertrauen und blicken motiviert der folgenden vierjährigen Funktionsperiode entgegen.

 

Als Ehrengast war heuer Mag. Hubert Siller, Studiengangsleiter für Tourismus- und Freizeitwirtschaft und FH-Professor am Management Center Innsbruck eingeladen. In einem kurzweiligen Vortrag referierte er über die derzeitige Situation des Tourismus in Tirol und gab abschließend Ausblicke auf die zukünftige Entwicklung. So sei die Gesamtentwicklung seit 20 Jahren konstant hoh, der Winter aber das klare Alleinstellungsmerkmal in Tirol, der das Überleben sichert. Bezüglich der schwierigen politischen Situation der 34 verbliebenen Tourismusverbände im Gesamtraum Tirol, sprach Herr Siller von einer dramatischen Auseinanderentwicklung, der es entgegenzusteuern gilt. Als Kernbotschaft blieb ein Appell an die Notwendigkeit eines tiefgehenden Tourismusbewusstseins und Innovation, um Gästen auch weiterhin als das Tourismusland Nr. 1, nämlich Tirol, zur Verfügung stehen zu können.