Aufgaben & Ziele der TTV
  • EINFLUSS SICHERN
    Auf allen politischen Ebenen
  • FREIRAUM SCHAFFEN
    durch weniger Bürokratie
  • ZUKUNFT GEBEN
    durch neue Lösungsansätze
  • GEHÖR VERSCHAFFEN
    Bedeutung des Tourismus zeigen
TTV Statement
Heinrich KlierKR Dr. Heinrich Klier
Vorstand der Wintersport Tirol AG
„1991 habe ich mich mit ein paar Mitstreitern zusammengetan und die Tiroler Tourismusvereinigung gegründet. Wir wollen diesem für Tirol so wichtigen Wirtschaftszweig den ihm zukommenden Stellenwert in der Öffentlichkeit wieder erstreiten.“
 

AK-Kritik: Stoppt die Hetze gegen den Tourismus

Die Kündigung einer Mitarbeiterin durch den Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer nahm die Arbeiterkammer (AK) als Anlass zu harscher Kritik. Daraus folgte eine Art der Darstellung, welche die gesamte Tourismusbranche in die Nähe krimineller Vorgangsweise rückt. Josef Falkner, Präsident der Tiroler Tourismusvereinigung kommentiert die zurückliegenden Pressemeldungen der Arbeiterkammer: „Den Tourismus pauschal derart in Misskredit zu bringen, sehe ich als Bärendienst an der Wirtschaft und der arbeitenden Bevölkerung, die ja eigentlich von der AK positiv unterstützt werden sollte." Ebenso einseitig wie „gezielte Hetze gegen den Tourismus" sei die Darstellung, dass die Lohnerhöhung für Arbeitnehmer mit 1.1.2016 von der AK alleine durchgesetzt wurde. Josef Falkner bekräftigt: „Das von AK-Präsident Zangerl angesprochene Lohndumping lassen wir uns als Tourismus-Unternehmer nicht gefallen. Noch weniger die ungeheure Unterstellung, wir gäben Lohnerhöhungen nicht an unsere Mitarbeiter weiter!"

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Zukunft Tiroler Tourismus

Ein Rückblick auf ein ausgesprochen schwieriges Jahr 2015 und die Zukunft für den Tiroler Tourismus.

Wir haben ein Jahr hinter uns, wo man den Eindruck bekommt entweder nicht verstanden zu werden oder die politischen Entscheidungsträger nehmen unsere Branche ganz einfach nicht mehr ernst, als einen der wichtigsten Wirtschaftszweige, den wir in Tirol haben.

Die Belastungen durch die von uns vom Staat Österreich im Rahmen der Steuerreform auferlegt wurden inklusive der Registrierkassenpflicht sowie diverser sinnlosen und praxisfremder Verordnungen, wie z.B. der Allergenverordnung, dem Rauchverbot, den Ruhezeiten Verordnungen, Vorschriften im Gewerberecht, Lebensmittelverordnung, Brandschutz und vieles mehr führen nicht nur zu einer finanziellen Belastung, die die Branche nicht mehr verkraftet, sondern führt dazu, dass jeder Betreiber eines touristischen Unternehmens täglich im Kriminal steht.

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Steuerreform kostet Tirols Hotels jährlich 83 Mio. Euro

"Tiroler Tageszeitung" Nr. 209 vom 30.07.2015 Seite: 15
Ressort: Wirtschaft1

Steuerreform kostet Tirols Hotels jährlich 83 Mio. Euro

Regionalgutachten geht davon aus, dass Steuerreform Tirols Tourismus ein Prozent der Nächtigungen und Millionen an Wertschöpfung kostet.

Von Max Strozzi

 

Innsbruck - Die Steuerreform bringt Tirols Touristiker nach wie vor in Rage. Vor allem durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Beherbergung von 10 % auf 13 % sowie die Berechnung der Grunderwerbssteuer bei Betriebsübergaben innerhalb der Familie nach dem Verkehrswert befürchten Touristiker massive Nachteile. Insgesamt werde die Steuerreform Tirols Hotellerie jährlich etwa 83 Mio. Euro kosten, kritisiert Josef Falkner, Präsident der Tiroler Tourismusvereinigung (TTV). Diese Zahl geht aus einem Regionalgutachten der Beratungsagentur Streissler hervor, das die TTV in Auftrag gegeben hatte. Grundlage des Gutachtens bilden allerdings großteils Schätzungen aus Bilanzvergleichen und Ähnlichem. Zuvor hatte die Agentur bereits für die Österreichische Hoteliervereinigung (ÖHV) die bundesweiten Auswirkungen der Steuerreform erhoben.

Im Fall der höheren Mehrwertsteuer geht die Studie davon aus, dass Tirols Hotellerie die Erhöhung nicht in vollem Umfang an den Kunden in Form höherer Preise weitergeben kann. Im Fall, dass die Steuererhöhung nur zur Hälfte an Gäste weitergegeben werden kann, käme es zu einem einen Verlust von 77 Mio. Euro an Wertschöpfung und der Gefährdung von 1100 Arbeitsplätzen, was wiederum 10 Mio. Euro an zusätzlichem Arbeitslosengeld und verminderten Sozialabgaben bedeuten würde. ?Es wird nicht einmal möglich sein, die Steuererhöhung zur Hälfte weiterzugeben", glaubt Falkner.

Die Verlängerung der Abschreibungsdauer für Einrichtung auf 40 Jahre würde dazu führen, dass Betriebsergebnisse der Hoteliers höher ausfallen und damit mehr Körperschaftssteuer abfällt - die Studie geht dabei bei Tirols Hoteliers von 3,75 Mio. Euro im Jahr aus. Gleichzeitig werde die längere Abschreibungsdauer dazu führen, dass die Investitionen der Hotels sinken: von geschätzten 184 Mio. Euro im Jahr auf 180 Mio. Euro. Damit verbunden wären 3 Mio. Euro an Wertschöpfungsverlusten.

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Fernpasstunnel in Diskussion: Klare Worte der TTV

Die kilometerlangen Fernpass-Staus an jedem Wochenende erhöhen den Leistungsdruck auf die Landesregierung. In Sitzungen, Anrainertreffen und in Form von Gutachten häufen sich die Stellungnahmen. Manche davon in seltsamem Widerspruch. Josef Falkner, Präsident der Tiroler Tourismus Vereinigung, bezieht klar Stellung. Für den Tourismus zählt die ausgezeichnete Erreichbarkeit der Destinationen, die nur mit einem Tunnel realisierbar ist.

Tiroler Krone, Tirol Politik Inoffiziell: Fernpass-Strategie - ein Tunnel oder nicht: Verwirrung um die VP-Position.

Bezirksblätter, 28.10.2015, Der Transit spaltet die Gemüter.

   

Position der TTV zu aktuellen Themen

Josef Falkner, Hotelier und Präsident der Tiroler Tourismusvereinigung, legt die Haltung zu aktuellen gesellschaftlichen Themen dar.
Innsbruck, September 2015

 

Flüchtlingswelle

Die Problematik der Unterbringung von Asylsuchenden beherrscht politische und gesellschaftliche Diskussionen auf allen Ebenen und wird auch im Tourismus besprochen. Selbstverständlich hat der Österreichische Staat die Europäischen Empfehlungen zu erfüllen und in gleichem Maße obliegt es einem Sozialwesen der westlichen Welt, gemäß der Menschenrechtskonvention Hilfesuchenden auch Hilfe angedeihen zu lassen. Dass das Flüchtlingsthema sich dermaßen zuspitzt, ist jedoch dem verzögerten und nicht durchdachten Handeln der zuständigen Regierung anzurechnen.

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Studie TTV Hotellerie Tirol Steuerreform

Studie TTV Hotellerie Tirol Steuerreform

   

Bedrohlicher Dreizack Steuerreform betoniert Tourismuszukunft ein.

Tiroler Tourismus Vereinigung schlägt Alarm: die Fortführung durch junge Unternehmer wird lahm gelegt durch Mehrwertsteuer, unfinanzierbare Generationenübergabe und Abschreibung.

 

Die aktuell von der Bundesregierung vorgelegte Steuerreform erschüttert die Tourismusbranche. Josef Falkner, Präsident der Tourismus Vereinigung, brandmarkt ein Dreigestirn an Maßnahmen als verhängnisvoll für Vermieter und Hoteliers: „Nur Theoretiker können einer erfolgreich arbeitenden Branche derart massive Prügel vor die Füße werfen!“ Als erstes verteuert die Erhöhung des Mehrwertsteuersatzes von zehn auf 13 Prozent Nächtigungen mit einem Schlag. „Die Steuer spiegelgleich dem Kunden aufzurechnen ist unmöglich“, poltert Falkner, selbst Hotelier und Praktiker seit 35 Jahren. Die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den restlichen europäischen Destinationen ist enorm geschwächt. Gläserne Preise im Web und ein beinharter Konkurrenzdruck ließen bereits jetzt kaum eine Preiserhöhung entsprechend der Inflation zu. Zweitens wirke sich weit hinterhältiger und langfristig schädlich die Steuerpflicht bei Übergabe von (Betriebs-)Grund und Boden auf Familienmitglieder aus. Die Regierung legt in diesem Fall nicht wie bisher den dreifachen Einheitswert zugrunde, sondern den aktuellen Verkehrswert – eine oft horrende Summe in dicht besiedelten Tourismustälern. Dies ergibt eine acht- bis zehnfache Steuerschuld. Der dritte schmerzhafte Schritt ist ebenso wie die Mehrwertsteuer ein direkter Angriff: Die Abschreibungszeit für Gebäude und fix verbundene Teile wird von 33 auf 40 Jahre ausgedehnt. Falkner: „Wer will in einer Suite mit 40 Jahre alten Teppichböden und Badewannen wohnen, und in einem Doppelzimmer, dessen Räume ein halbes Jahrhundert einbetoniert sind?“ Der realistische Abschreibungszeitraum wären zwanzig Jahre. Die Tiroler Tourismus Vereinigung fordert in Sachen Grunderwerbsteuer eine Gleichstellung mit der Landwirtschaft und damit als Steuerbasis den Einheitswert sowie eine sofortige Entlastung der Lohnnebenkosten. Falkner: „Wir riskieren massenhafte Betriebsschließungen oder Übernahme durch Fremdkonzerne, in denen Roboter die Gäste bedienen.“

 

   

Die Steuerreform als Todesstoß für den Tourismus

Es gibt wohl keine Branche in Österreich, die mit so vielen Regeln, Vorschriften, Bürokratie und sinnlosen Gesetzen konfrontiert werden. Gerade im Bundesland Tirol trägt der Tourismus zum Wohlstand sowie zur Schaffung von Arbeitsplätzen erheblich bei!

Die nun bekannte Steuerreform ist geradezu ein Affront und ein komplettes Versagen unserer Vertreter der Branche. Alleine die Erhöhung der MWSt. für Logis von 10% auf 13% stellt einen massiven Wettbewerbsnachteil für unsere Hotellerie und für Vermieter gegenüber unseren Nachbarländern dar. Wo doch unsere Nachbarn Deutschland, die Schweiz, Italien, Frankreich und die Beneluxländer in den letzten Jahren die MWSt. auf Logis deutlich gesenkt haben, um am immer schwierigeren Tourismusmarkt zu bestehen! Die Verlängerung der Abschreibungszeiten sind schlechthin nicht verständlich, wo doch alle notwendigen Investitionsintervalle immer kürzer werden.

 

Ruhezeiten des Arbeitszeitgesetzes treiben Kostenschraube an

Die vorgegebenen nächtlichen Ruhezeiten widersprechen den Serviceanforderungen der Branche, zumal z.B. Ruhephasen nachmittags von vier Stunden nicht anerkannt werden. Eine Doppelbesetzung dieser Stellen ist unfinanzierbar.

 

Trotz Nächtigungsrekord höchste Arbeitslosigkeit

Es gibt laut den immer wieder veröffentlichten Statistiken im Tourismusland Tirol immer wieder neue Rekorde bei den Ankünften und auch bei den Nächtigungen. Aber parallel dazu haben wir gerade im Tourismus einen Höchststand an Arbeitslosen gemeldet, da stimmt doch etwas nicht! Aber auch dazu gibt es eine Antwort: Unternehmen können sich diese Mitarbeiter aufgrund der derzeitigen Besteuerung von Arbeit nicht mehr leisten.

 

Wem hilft die Steuerreform überhaupt?

Jener Bonus, den Einkommensbezieher am Ende der Steuerreform - erst 2017 - heraus bekommen, steht in keinem Verhältnis zu den neuerlichen Belastungen in der Tourismusbranche. Denn letztlich wird es durch diese Belastungen unmöglich, Arbeit in unserem Lande zu fördern oder überhaupt aufrecht zu erhalten. Nur eine gesunde Wirtschaftsstruktur ist der Garant, zukünftig Arbeitsplätze in unserem Lande zu erhalten. Sozialpartner in ihrer Rekordgier und der Zugriff auf vermeintlich straffällige Betriebe sind uns darin keine Hilfe.

 

Für mich ist klar geworden, dass die Österreichische Bundesregierung, allen voran Kanzler Faymann, Vizekanzler Mitterlehner sowie unser Finanzminister Schelling nicht in der Lage sind oder es auch nicht wollen, dass Österreich einer wirtschaftlich tragbaren Zukunft entgegen steuert. Solange dieser aufgeblasene Apparat der Österreichischen Bundesregierung nicht bei sich selbst Einsparungsmaßnahmen angeht, werden wir uns nicht erholen können! Dieses Vorgehen ist Schlag ins Gesicht vieler Unternehmer im Lande. Unsere Politiker sollten sich überlegen, wer im Staat Österreich derart "strafbare" Handlungen ohne Konsequenzen tätigen darf. Wohl nur Politiker können sich dies erlauben.

 

Hier sehe ich die größte Gefahr in der Betriebsnachfolge. Unter diesen Voraussetzungen ist es geradezu ein Wunder, wenn sich noch junge Leute als Unternehmer in die Tourismusbranche wagen. Auch die Schenkungssteuer sowie die generelle Besteuerung von Grund und Boden sind nicht mehr finanzierbar.

 

Josef Falkner

Präsident der Tiroler Tourismusvereinigung

 

   

Presseaussendungen Dezember 2014

Stellungnahme der TTV zur Ablehnung der MWST-Erhöhung und zur Allergen-Verordnung

 

In zwei Aussendungen via apa teilt Josef Falkner die Position der TTV zu folgenden Themen mit:

* Das Nein des Ministers zu einer Erhöhung der MWST wird positiv gesehen, was dem folgen muss, sind jedoch steuerlichen Entlastungen im Bereich der Lohnnebenkosten.

* Die Allergen-Kennzeichnungsverordnung plagt den gesamten touristischen Sektor. Im ersten Monat ihrer Gültigkeit drücken Gäste Verblüffung und Unverständnis aus. In Zukunft sollen Praktiker anstatt Bürokraten entscheiden!

Veröffentlichung der Artikel: Apa-Pressemappe der TTV

   

Offene Mitteilung der TTV an Dr. Markus Gratzer, ÖHV-Generalsekretär:

Sehr geehrter Herr Dr. Gratzer!
Vielen Dank für Eure intensive Unterstützung in dieser Angelegenheit! Bitte seien Sie weiterhin aufmerksam was die Steuerreform angeht, es gibt hier noch viele offene Fragen. Eine der wichtigsten Punkte in der Steuerreform ist wohl die Besteuerung der Arbeit in unserem Land. Es muss eine Senkung der Lohnsteuer zugunsten der Mitarbeiter erfolgen!! Eine meiner größten Forderung wäre, die Politiker müssten endlich beginnen in Ihren eigenen Resorts zu sparen, dies wäre das wichtigste überhaupt!

Mit freundlichen Grüßen
Josef Falkner
Präsident der Tiroler Tourismusvereinigung
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E-Mail der ÖHV an die TTV vom 15.12.2014:
Sehr geehrter Herr Falkner!
Gute Nachrichten zum Wochenstart: Finanzminister Schelling war am Samstag im Ö1 Mittagsjournal zu Gast. Zum Mehrwertsteuersatz von 10 Prozent in der Beherbergung gab es eine klare Aussage - sie steht für Schelling nicht zur Diskussion! Gerade im Tourismusland Österreich und der starken Konkurrenz in den Nachbarländern wäre dieser Schritt laut Schelling fatal. Unsere Nachricht ist angekommen ;-)

Wir bedanken uns bei allen Betrieben und Mitarbeitern für die grandiose Unterstützung in den letzten Tagen. Bereits kurz nach dem Start unserer ÖHV-Petition waren wir mit Herrn Minister Schelling, aber auch mit Politikern aus anderen Fraktionen im intensiven Kontakt. Wichtig ist das Ergebnis für die Hotellerie - ein voller Erfolg. Die ÖHV hat sich vor und hinter den Kulissen mit aller Kraft für die Branche eingesetzt, wie jeder deutlich sehen konnte.

Natürlich sind noch lange nicht alle Steuergespenster vom Tisch - die Verhandlungen der Koalitionspartner starten erst. Wir werden natürlich weiter mit Vehemenz die Interessen unserer Betriebe vertreten.

Dr. Markus Gratzer, Generalsekretär

   

Meinung zur Vorgangsweise der Finanzpolizei

Hiermit möchte ich nun meine Meinung zur Vorgangsweise der Finanzpolizei am Weltcupwochenende am Rettenbachgletscher und in Sölden selbst als Betrachter vor Ort darstellen.

Nach einigen Recherchen und eigener Beobachtung war dies eine Vorgangsweise, die mehr eine Verbrecherjagd erinnert hat, als eine Wirtschaftskontrolle. Am Eingang des Ötztales wurden die ersten Busse und Taxis nach illegalen Mitarbeitern kontrolliert, der nächste Kontrollpunkt war dann in Längenfeld und weiter kontrolliert wurde dann am Eingang von Sölden.
Auch wurden diverse Betriebe überprüft. Wir sind nicht gegen Kontrollen, ganz im Gegenteil, es gibt sicherlich auch einige „schwarze Schafe" und es soll hier Kontrollen geben.
Allerdings ist die Art und Weise wie vorgegangen wurde, auf das allerschärfste zu verurteilen. Die Kontrollen direkt während dem Weltcuprennen am Rettenbachgletscher waren ohne jegliches Gespür und ohne Rücksicht auf den Verlauf einer derart für alle wichtigen sportlichen Großveranstaltung gehandhabt worden. Es ist lächerlich Hier von Sachbezug zu reden, wenn die freiwilligen Helfer eine Schijacke während ihrer Tätigkeit zur Verfügung gestellt bekommen!? Die Politisch zuständigen sollten sich hier endlich Gedanken über die Kompetenzen dieser Handelnden Personen machen, denn man hat den Eindruck man ist in Russland. Ich war 4 Tage dieses Jahr in Sotschi bei der Olympiade anwesend, da gab es auch Kontrollen, aber in Kombination mit entsprechender Gastfreundschaft, die unseren Herrn Kontrolloren anscheinend fremd ist. Wir solltten uns alle bewusst sein, Wirtschaft und Arbeit stehen in einem unmittelbaren Zusammenhang!!

Josef Falkner
Präsident der Tiroler Tourismusvereinigung

   

die TTV informiert - Gewinnfreibetrag 2014

Sehr geehrter Herr Falkner,


für die Inanspruchnahme des investitionsbedingten Gewinnfreibetrags gibt es heuer eine wichtige gesetzliche Änderung: Investitionen in Wertpapiere können ausschließlich beim Bezug von Wohnbauanleihen geltend gemacht werden. Wohnbauanleihen sind eine soziale Form der Geldanlage. Das Kapital wird großteils gemeinnützigen Bauträgern zur Verfügung gestellt und fließt in Bau und Sanierung von erschwinglichem Wohnraum.


Vorteile von Wohnbauanleihen:
• Nutzung des investitionsbedingten Gewinnfreibetrags für Selbstständige bei einer Mindestbehaltedauer von 4 Jahren
• KESt-Befreiung des Zinsertrags bis 4 % p.a. für Privatanleger


Zu beachtende Risiken:
• Die gesetzliche Grundlage der steuerlichen Sonderbehandlung kann sich während der Laufzeit ändern.
• Eine Veranlagung in Wertpapiere birgt neben den geschilderten Chancen auch Risiken.


Unser aktuelles Angebot: KMU s Wohnbauanleihe 2014-2025/13
Die ersten 4 Jahre profitieren Sie vom investitionsbedingten Gewinnfreibetrag. Danach übertragen Sie die Anleihe in Ihr Privatvermögen und nutzen die kapitalertragssteuerfreien, hohen Zinsen.


Unser Tipp für UnternehmerInnen: Am Sekundärmarkt gibt es noch Restbestände von Wohnbauanleihen mit kürzeren Laufzeiten.
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Weg für "Brückenschlag" frei

Presseartikel "Weg zum Brückenschlaf frei", Donnerstag, 28. August 2014

 

  • Dank FP gibt es nun eine Landtags-Mehrheit für für Skilift über die Kalkkögel
  • Tiroler VP steht hinter Mitterlehner
  • TTV Falkner: Faktor Arbeit entlasten

 

Hier geht es zum Artikel:

Weg_für_Brückenschlag_frei.pdf

   

TTV sagt NEIN zu einer Erhöhung der Behindertenquote

Auf ihre Forderung nach einer Strafe für Betriebe, die die Behindertenquote nicht erfüllen, erhält LA Gabi Schiessling postwendend ein eindeutiges "NEIN!" von

TTV-Präsident Josef Falkner.

alt

   

Meinung zum Fernpass

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Meine Meinung zu dem Thema „Der Fernpass bleibt weiter Sorgenkind" in der Ausgabe der Bezirsblätter Nr. 26 vom Mi/Do 25./26. Juni 2014

 

Nun wird schon Jahrzehnte lang über die Problematik einer besseren Verkehrsanbindung für das Tiroler Oberland gesprochen, jedoch wird mit allen möglichen Sichtweisen und Ausreden hier der Versuch unternommen, die Realität bewusst falsch darzustellen. Es kann nicht sein, dass hier an erster Stelle die zu teure Finanzierung in den Vordergrund gestellt wird. Die am Tisch liegenden Studien zeigen ganz klar auf, wie hier vorgegangen werden könnte um eine für alle tragbare Lösung zu realisieren. Bei allem Respekt vor Natur und Umweltgedanken geht es hier um die Bevölkerung und deren Existenzielle Grundlage für die Zukunft sicherzustellen!!
Ich erinnere hier alle Politischen Entscheidungsträger ihre Verantwortung der Bevölkerung gegenüber wahrzunehmen und raschest für eine Entlastung der Oberländer Bevölkerung von Stau, Lärm und Gefahr zu sorgen!
Es kann auch nicht das Problem sein, dass 7,5 Tonnen Limit durchzusetzen, es braucht hier allerdings entsprechende Kontrollen, jedoch gilt es den Verkehrsfluss ins Tiroler Oberland flüssig zu halten und nicht mit noch größeren Hindernissen zu blockieren. An die Adresse der ständigen Besserwisser sei gesagt, dass sie die wahren Träumer sind!
Es gilt endlich gegenüber der Oberländer Bevölkerung für die Zukunft hier für eine bessere Verkehrsanbindung zu sorgen im Sinne von Sicherheit und Lebensqualität, aber auch der Tourismuswirtschaft gegenüber ist es dringenst notwendig die Verkehrsströme für den An-, sowie Abreiseverkehr unserer Gäste zumutbar zu führen! Denn das stellt auch die Haupteinnahmequelle der Oberländer Bevölkerung dar!

 

Wir von der Tiroler Tourismusvereinigung werden uns auf alle Fälle weiterhin diesem sehr wichtigen Thema annehmen.

Josef Falkner
Präsident der TTV

   

Rauchergesetz

Mit Sommerbeginn beginnt auch die Zeit vieler Zeltfeste und Vereinsveranstaltungen, die vom sommerlichen Unterhaltungsprogramm nicht mehr wegzudenken sind und bei uns in Tirol nicht fehlen dürfen. Jedoch ist es nicht korrekt, dass das Rauchen bei derartigen Veranstaltungen ohne Wenn und Aber erlaubt sein soll. Die sehr teuer und aufwendig zu führenden Gastronomiebetriebe liegen hier ganz klar im Nachteil. Viele Tourismusbetriebe haben durch sündteure Umbauten Raucherräume und Nichtraucherbereiche getrennt und da ist es nicht verständlich, dass der Gesetzgeber eine derart ungleiche Regelung vorsieht. Wir fordern die entsprechenden Ministerien daher auf für alle Betreiber von Gastronomischen Betrieben und Veranstaltungen die selben Gesetzlichen Bestimmungen zur Anwendung zu bringen.


Die Tiroler Tourismusvereinigung fordert daher noch für den schon begonnenen Sommer eine einheitliche gesetzliche Bestimmung einzuführen, was das Rauchen in Gastronomischen Betrieben angeht.

 

Josef Falkner
Präsident der TTV

   

Stellungnahme zu aktuellen politischen Entscheidungen

Die Kompromisse, die hier zwischen den Schwarz – Grünen Regierungspartnern ausverhandelt werden, sind ein reiner Kuhhandel und haben nichts mit aktueller politischer Entscheidung etwas zu tun!
Gerade beim Thema Verkehr braucht es dringend eine Gesamtlösung für Tirol hinsichtlich des Verkehrsflusses, sowie vor allem hinsichtlich der Sicherheit und der Lebensqualität der an den Verkehrsadern gelegenen Bürgerinnen und Bürgern unseres Landes.
Der 100 er ist auf alle Fälle keine Lösung, des Problems. Er ist nur ein Kniefall vor Brüssel.
Was den Schwerverkehr in Tirol betrifft, wäre es längst an der Zeit, mit den Nachbarstaaten zu verhandeln anstatt ohne nachzudenken, den ganzen Verkehr durch Tirol weiterhin zu dulden!!
Den touristischen Zulaufverkehr gilt es gezielt flüssig zu halten und nicht mit Blokaden jene Verkehrsteilnehmer zu verärgern, mit denen die Mehrheit der Tiroler Bevölkerung ihren Lebensunterhalt verdient und ihren Wohlstand aufrecht erhält.

Daher gilt unter anderem wiederholt meine Forderung einer großzügigen Lösung, was den Tschirgant und den Fernpass btrifft, mit einer entsprechenden Tunnellösung schnellstmöglich zu erledigen!!
Es kann nicht sein, dass der Landeshauptmann während einer Wahlperiode große Töne spuckt und sich nach der Regierungsbildung durch Kompromisse gegenüber dem Regierungspartner immer beugt!

Eine ganz klare Entscheidung fordere ich auch in Sachen Energie und Wasserkraft seitens des Landeshauptmannes Platter. Es gleicht einer Frotzelei eines Unternehmens, das hier sehr viel Geld in die Hand nimmt für Gutachten und Ähnliches.
Die Wasserkraft ist wohl die sauberste Energie die wir haben und gerade dadurch kann Tirol unabhängig werden und wir können der Tiroler Bevölkerung saubere Energie liefern!

In der ÖVP scheint große Uneinigkeit zu herrschen, was die Zusammenführung von Schigebieten betrifft, zwischen Landesrat Tratter und Landeshauptmann Platter. Ein Großraumschigebiet mit der Erschließung über die Kalkkögel ist für Innsbruck und Umgebung von enormer Bedeutung und bringt einen enormen, vorhersehbaren wirtschaftlichen Aufschwung für die Zukunft. Die Erschließung ist somit auch ein wichtiger Motor für Arbeitsplätze unserer Bevölkerung. Nicht zu vergessen, Innsbruck war schließlich drei mal Austragungsort olympischer Winterspiele. Daher ist in dieser Angelegenheit ein eindeutiges ja oder nein vom Landeshauptmann zu fordern!!
Auch ist es einfach unverständlich, wenn ein Zusammenschluss der Gletscherschigebiete Ötztal-Pitztal in den vergangenen Regierungsperioden von den selben Akteuren, die auch heute die Entscheidungen treffen, positiv beurteilt wurde und nun eine Ablehnung erhält. Der dadurch entstandene finanzielle Schaden ist wohl kaum zu beziffern! Daher fordere ich den Landeshauptmann Platter unverzüglich auf, hier eine rasche, positive Entscheidung im Sinne der beteiligten Unternehmen und der gesamten Bevölkerung zu treffen!

 

Josef Falkner
Präsident der Tiroler Tourismusvereinigung

   

News zu den Olympischen Winterspielen

Die Olympischen Winterspiele in Sochi sieht die TTV wie sie sein sollen: sportlich. Ein Boykott würde nichts bewirken. Letztlich obliegt es dem Olymp. Komitee, den Austragungsort für die Spiele zu wählen, damit sind die Weichen gestellt. JF: „Der TTV wünscht Sochi einen guten Verlauf. Mögen die besten Athleten siegen. Wenn darunter viele Österreicher sind, freuen wir uns!"
Das Austria-Tirol House sieht J. Falkner als Notwendigkeit: „Wir haben uns dort zu präsentieren, an welchem Ort stellen wir unsere Winter-Kompetenz besser ins Schaufenster?" Das Tirol-House ist eine touristische Top-Botschaft, die auch in Zukunft nicht fehlen darf.

s.pfeil/31.01.2013

   

Klare Entscheidungen für Unternehmer, Rauchverbot

Antwort von Herrn Schönegger:

Sehr geehrter Herr Falkner,

Ich danke Ihnen für Ihre Rückmeldung, denn Sie sprechen genau das an, worum es mir geht. Leider haben die letzten Jahre gezeigt (Gesetz/Reperatur/Novelle/VwGh-Urteil), dass es eben keine Rechtssicherheit für die Unternehmer gibt! Auch klar zum Ausdruck gebracht habe ich, dass die erfolgten und aus diesen gesetzlichen Regelungen veranlassten Investitionen im Falle eines Volksentscheides pro Rauchverbot abgefedert werden müssen (Abschreibungsmodelle etc.)... Ich bin überzeugt, dies ist ein vernünftiger und gangbarer Weg diesen "Gordischen Knoten" zu lösen. Bayern hat es ua. vorgezeigt....

MfG

Bernd Schönegger

 

 

Sehr geehrter Herr Schönegger!

Ich bin nicht der Meinung, hierzu das Volk zu befragen, wenn schon sollen die Unternehmer in der Gastronomie dazu befragt werden!

Was ich aber unabdingbar fordere, ist endlich eine klare Entscheidung der derzeit agierenden Politiker, denn man hat unweigerlich den Eindruck, dass sich die derzeit zuständigen Politiker, die vom Volk gewählt und mit entsprechendem Vertrauen ausgestattet wurden, hinter jedem möglichen Gesetz verstecken, anstatt den Mut zu klaren Entscheidungen zu haben!!!

Hiermit fordere ich wiederholt auf, endlich für die Unternehmer realistische und der Situation angepasste, aber vor allem klare Entscheidungen zu treffen.

Die bisherigen Investitionen, die gefordert wurden, dürfen nicht außer Acht gelassen werden!!

Mit freundlichen Grüßen

Josef Falkner

Präsident der Tiroler Tourismusvereinigung

   

Statement Werbung AK

Donnerstag, 16. Jänner 2014

Der Tiroler Arbeiterkammerpräsident hat mit seiner unternehmerfeindlichen Werbung den Bogen weit überspannt! Das sagt Josef Falkner, der Präsident der Tiroler Tourismus Vereinigung, in Anspielung auf den AK-Werbespot, in dem es sinngemäß darum geht, dass die Tiroler Unternehmer Golf spielen gehen, während die unterdrückten Mitarbeiter schuften müssen.
„Auch wenn Wahlkampf ist – aber damit hat Erwin Zangerl übers Ziel hinaus geschossen. Der Spot ist eine einzige Unterstellung. Der gute Mann sollte nicht vergessen, dass es immer noch die Unternehmer sind, die Arbeitsplätze schaffen", ist TTV-Chef Falkner verärgert. - Text von Markus Gassler

   

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