Aufgaben & Ziele der TTV
  • EINFLUSS SICHERN
    Auf allen politischen Ebenen
  • FREIRAUM SCHAFFEN
    durch weniger Bürokratie
  • ZUKUNFT GEBEN
    durch neue Lösungsansätze
  • GEHÖR VERSCHAFFEN
    Bedeutung des Tourismus zeigen
TTV Statement
Friedrich MüllerFriedrich Müller
„Tourismuswirtschaft geht uns alle an, vom Großbetrieb bis zu den Privatvermietern, gestalten wir unseren Lebensraum und das touristische Angebot so, dass Gäste und Tiroler sich wohlfühlen.“
 

Pressetexte

Olympiaabstimmung in Tirol

Olympia ja oder nein? Dies ist wohl eine wesentliche Entscheidung der Tiroler Bevölkerung am 15. Oktober dieses Jahres!

Die Grundlagen dafür könnten wohl deutlicher nicht ausgearbeitet werden als sie es sind. Jedoch sind für manche noch Fragen offen, wie die Frage der  Sicherheit oder die finanzielle Machbarkeit.

Schenkt man den Grundlagen die für ein Für und Wider einer Bewerbung für Olympische Winterspiele ausgearbeitet wurden Glauben, dann gibt es keine Zweifel, dass es für Tirol von enormer Bedeutung ist, sich um die Winterspiele 2026 zu Bewerben.

Das IOC hat deutlich kommuniziert wie und in welcher Art in Zukunft derartige Veranstaltungen auf internationaler und sportlicher

Ebene abzuführen sind. Ich bin davon Überzeugt, dass gerade Tirol als Tourismusland Nummer eins all diese Voraussetzungen bieten kann.

Es ist gerade für unser Land Tirol die Chance uns für die Zukunft unserer nächsten Generationen wirtschaftlich, sowie sozial und für hohe Lebensqualität neu auszurichten!

Als Botschafter für Olympia 2026 kann ich nur sagen, bewerben wir uns gemeinsam für Tirol um die Olympischen Winterspiele 2026, denn darin liegt eine enorme Chance für die Zukunft Tirols und der Bevölkerung.

 

Josef Falkner Präsident der Tiroler Tourismusvereinigung      

   

Freizeitwohnsitze

TIROLER TOURISMUS VEREINIGUNG - PRÄSIDENT JOSEF FALKNER:

 

KLARE ABSAGE FÜR FREIZEITWOHNSITZE AUF BAUERHÖFEN

 

Der Präsident der Tiroler Tourismus Vereinigung Josef Falkner ist für eine Gleichstellung aller Beherbungsbetriebe im Tourismusland Tirol - das Land Tirol ist hier gut beraten im Rahmen

der aktuellen Raumordnungswelle eine derartige Sonderregelung im Juli Landtag nicht umzusetzten und unterstützt die von Seiten des Gemeindeverbandes, der Wirtschaftkammer und der

Arbeiterkammer ausgesprochene NICHTÄNDERUNG der Raumordnung in diesem Punkt.

 

Als Vorschlag sollten die Bauerhöfe die zur Vermietung ausgebauten Zimmer, Ferienwohnungen oder Almhütten im Rahmen " Urlaub am Bauerhof" unseren Gästen weiterhin angeboten werden.

Selbst wenn auch hier die 10 Bettengrenze überschritten wird - natürlich unter Einhaltung der ordnungsgemäßen Abfuhr der anfallenden Abgaben wie z.B. Kurtaxen, Steuern etc.

 

Die Bevorzugung einzelner Berufsgruppen kann nicht im Interesse einer florienden Tourrismuswirtschaft als wesentlicher Impulsgeber für das Land Tirol sein.

 

Josef Falkner

Präsident

Tiroler Tourismus Vereinigung

   

Allergen-Verordnung sinnlose Bürokratie

Gäste schütteln den Kopf: Allergen-Informationsverordnung sinnlose Bürokratie

In allen Speisen müssen seit einer Woche 14 Hauptallergene gekennzeichnet sein! Der folgende Informations-Salat vergällt manchem Restaurantinhaber die Freude am Bewirten.

Innsbruck (TP/OTS) - "Unsere Restaurant-Gäste sind fassungslos: dass wir mit Steak und Beilagen eine Buchstabenliste servieren, schlägt dem Fass den Boden aus", berichtet Josef Falkner, Hotelier und Präsident der Tiroler Tourismusvereinigung (TTV). Mehr als 50.000 österreichische Betriebe müssen Speisekarten umschreiben, Informationsblätter auflegen oder zumindest ihre Mitarbeiter intensiv schulen. Falkner kann an der Allergen-Informationsverordnung keinen rationalen Zweck erkennen: "Diese überbordende Bürokratie raubt dem Unternehmer Nerven und dem Ober Zeit, die er für seine Gäste besser nützen könnte." In Schulungen und mit einer Online-Rezept-Plattform bereitete die Wirtschaftskammer ihre Mitglieder auf die neue Allergen-Verordnung vor. Trotzdem bleiben Fragen offen. Auf den seitens der Prüfbehörden in Aussicht gestellten "milden Blick" verlässt sich die TTV nicht. Als Vertretung der Tiroler Touristiker ruft Josef Falkner zu Vernunft auf: "Nicht alles, was in der EU angedacht und diskutiert wird, sollte Österreich ohne zu überlegen übernehmen und den Wirten und Unternehmern als Gesetz vor die Füße werfen. Hier scheinen keinesfalls Praktiker in derart wesentliche Entscheidungen eingebunden worden zu sein. Jene die dieses Gesetz eingeführt haben, gehen eindeutig zu weit!"

   

TTV Presseaussendungen

Sie finden die Presseaussendungen der Tiroler Tourismus Vereinigung auch im Presseportal der OTS-apa: http://www.ots.at/pressemappe/15424/ttv-tiroler-tourismusvereinigung

Wir bedanken uns für jede Veröffentlichung in Ihren Medien und freuen uns ebenfalls über die Zusendung eines Hinweises.
Ihr TTV-Team.

   

Nein zur Mehrwertsteuer-Anhebung

Nein zur Mehrwertsteuer-Anhebung als erstes Bekenntnis für den Tourismus

Die geplante Verdopplung des Mehrwertsteuersatzes auf Beherbergung ist vom Tisch. Die Tiroler Tourismusvereinigung (TTV) fordert weitere Erleichterungen für Unternehmer.

Innsbruck (TP/OTS) - Dass zu wenig Geld in den Kassen des Staates lieg, wird im Vorfeld jeder Steuerreform deutlich. Der Ruf nach höherer Mehrwertsteuer ist schnell laut. Dieser Kunstgriff würde jedoch zum Fehlgriff, das konnten die Vertreter der Tourismusbranche nachvollziehbar darlegen.

Mit 10 % für Hotelbeherbergungen kassiert der Staat Österreich denselben Anteil wie Frankreich und Italien, jedoch weit mehr als Belgien, die Niederlande oder Portugal mit 6 % Mehrwertsteuer. Josef Falkner, Präsident der TTV, lenkt den Fokus auf eine weitere Last, die Tourismus-Unternehmen vielfach ihrer Konkurrenzfähigkeit beraubt:
die Lohnnebenkosten. Falkner: "wir fordern vom Finanzminister eine weitere Senkung der lohnbezogenen Abgaben!" Der jüngst im Nationalrat beschlossenen Reduktion um 0,1 Prozentpunkte für 2014 und 2015 sollten weitere Schritte folgen. Falkner betont:
"Steuererleichterungen, im Wesentlichen bei den Lohnnebenkosten, sind unbedingt erforderlich, um nicht weitere Existenzen zu gefährden und die Erfolgsgeschichte des Tourismus fortschreiben zu können."

   

Raucherräume Gastronomie

Ist das Wort eines Ministers nichts mehr wert?


Eine Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs lässt die Gemüter kochen: Gäste dürfen selbst beim Gang auf die Toiletten nicht eine Sekunde dem Rauch ausgesetzt sein.

 

Viele Wirte haben auf Empfehlung von Gesundheitsminister Stöger hin Umbaumaßnahmen in ihren Unternehmen getätigt, um dem Rauchergesetz Genüge zu tun. Trennwände wurden eingebaut, Schiebetüren montiert, Restaurantbereiche umgestaltet. Jetzt scheinen die Investitionen umsonst erfolgt zu sein. Mit Entscheid des Verwaltungsgerichtshofes vom Juni 2013 wurde ein Gastronomiebetrieb bestraft, weil die Verbindungstür zwischen Raucher- und Nichtraucherraum dauerhaft offen stand. Der Gerichtshof stellte klar fest: Wenn man erst durch einen Raucherbereich in den Nichtraucherbereich kommt, widerspricht dies dem geltenden Gesetz. „Den Gästen ist es laut Verfassungsgericht nicht mehr zumutbar, zehn Sekunden durch ein belüftetes Lokal zu gehen", bringt Josef Falkner, Präsident der Tiroler Tourismus Vereinigung, seine Entrüstung auf dem Punkt. Er erklärt, „dass Richter weltfremde Entscheidungen treffen, beobachten wir immer häufiger." Im Sinne der Schadensbegrenzung unterstütze die Tiroler Tourismusvereinigung jedoch auf jeden Fall die Forderung der Wirtschaftskammern, dieses Gesetz in nächster Zeit beizubehalten. Andernfalls wären die teuren Maßnahmen völlig umsonst gewesen. Falkner: „Wir fordern die neue Regierung und den neuen Gesundheitsminister auf, das Tabakgesetz so zu ändern, dass die Unternehmer in den nächsten Jahren Rechtssicherheit haben."